Bilder sprechen für sich...

Wir von Fan Diving können ja viel erzählen, aber doch sind es immer wieder die Bilder, die viel mehr von unseren Tauchplätzen und unserer Insel "El Hierro" zeigen können. In dieser Fotogalerie finden Sie immer wieder neue Fotos von unseren Gästen, von uns oder  unseren Freunden, die die Schönheiten visualisieren sollen.

Kugelfisch
Ein gern gesehener Gast. Der Fisch bläst sich innerhalb von Sekunden auf, braucht aber viel länger, um seine ursprüngliche Größe wieder zu erreichen.
 
Regenwald
Eine Rundfahrt über die Insel mit dem Mietwagen lohnt sich allemal... 
Dort, wo sich die Passatwolken abregnen, ist ein märchenhafter Regenwald zu finden.

 

 

Pilotbarsche
Den Taucher faszinieren beim ersten Tauchgang sicherlich die Mengen von Fischschwärmen, die einen umgeben, sobald man sich rücklings vom Schlauchboot ins Wasser gefallen lassen hat.

 

Lavaformationen
Der Schwell des rauen atlantischen Nordens nagt immer an den Küsten von El Hierro. Hierbei entstehen beeindruckende Felsformationen, an denen sich die wildesten Wasserfontänen brechen.  
Casting eines Fotomodells
Ist der Zakki unser Topfotomodell? Nicht umsonst findet jeden Sommer der Unterwasserfotowettbewerb statt, bei dem sich die Namen von internationalen UW-Fotografen aneinander reihen.
 
Gelber Zackenbarsch
Durch Pigmentfehler werden auf El Hierro Zackenbarsche schon mal gelb. Wahr oder unwahr? Das müsst ihr schon selbst herausfinden.
Kiefernwald
Nein, es handelt sich hier nicht um ein Foto aus dem guten alten Deutschland. An der Südküste der Insel sind meilenweit dichte Fichtenwälder vertreten. 

 

 

Las playas roque de la Bonanza
Lava und feuerspeiende Vulkane gaben vor Urzeiten der Insel das Gesicht. Asche und erstarrte Lavaströme liessen vielerorts künstlerische Naturdenkmale entstehen, die es zu bewundern gibt.

 

Mero
Ein riesiger Zackenbarsch in einer ungewöhnlichen Perspektive. Aber es ist wahr. Die Tiere sind eher neugierig als scheu unter Wasser.

 

Mirador de Isora
Bei der Tour mit dem Mietwagen sind besonders schöne Aussichten als sogenannte Miradors auf der Landkarte gekennzeichnet. Man sollte sich diese Hinweise wirklich nicht entgehen lassen.

 

Mondfisch
Mit etwas Glück sieht man ihn in den Tauchrevieren vor den Küsten El Hierros. Eine eigenartige Gestalt von Fisch, die auch wirklich vom Mond kommen könnte. 

 

 

Pinien
Um El Pinar herum stehen unzählbare Pinien in den weichen Berghängen. Ein Spaziergang dort lässt vergessen, dass die afrikanische Westküste keine 300 Kilometer entfernt ist.

Das Harz der Bäume tritt bei starker Sonneneinstrahlung aus der Rinde und kann sich schon mal wie von selbst entzünden. Deshalb sieht man vereinzelt verkohlte Baumstümpfe.  

 

Restinga Hafen
Eigentlich ist La Restinga  nur ein Fluchthafen, dennoch verdient sich der Grossteil der Bev
ölkerung den Lebensunterhalt mit Fischfang. In kleinen Booten wird aufs Meer gefahren.
In den Sommermonaten zieht der Thunfisch durch die Gewässer und bringt den Fischern reichlich Wohlstand.
Sepia
Vorzugsweise über dem Sandboden lebt die Sepia. Hier wurde sie im Schatten der Nacht durch das Licht des Fotografen angelockt.

 

Tacaron 
Zwei Stunden zu Fuß an der Südküste Richtung Westen von La Restinga liegt die Badebucht Tacaron. Eine kleine Pizzeria lädt zum Genuss von Speis und Sonnenuntergang, ein gern besuchtes Ziel,  um sich von El Hierro wieder zu verabschieden. 

 

El Golfo Roques de Salmor
Frontera liegt im Tal am El Golfo. Hier findet man den nichttauchenden Tourismus.